Ein grosses Projekt aus LEGO®Steinen ist weit mehr als ein eindrucksvolles Modell. Es kann Geschichten erzählen, Wissen vermitteln und Besucher dazu einladen, selbst Teil des Projekts zu werden.
Die SteinCHenwelt entwickelt und koordiniert individuelle Grossprojekte mit LEGOSteinen für Museen, Ausstellungen, öffentliche Veranstaltungen, Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Je nach Aufgabenstellung entstehen begehbare Themenwelten, grosse Gemeinschaftsprojekte, modulare Modelle oder interaktive Baustationen.
Von der ersten Idee über die Materialplanung und Logistik bis zur Umsetzung vor Ort behalten wir das Gesamtprojekt im Blick.
Grossprojekte bestehen nicht nur aus Steinen. Sie erfordern eine realistische Planung, klare Abläufe und die Koordination zahlreicher Beteiligter.
Unser Leistungsangebot kann je nach Projekt umfassen:
Welche Leistungen erforderlich sind, hängt vom Projektziel, vom verfügbaren Platz, vom Budget und von der gewünschten Beteiligung der Besucher ab.
Für die Ausstellung «RÖMER – Gesichter eines Weltreiches» im Lokschuppen Rosenheim entstand mit LOCDVNVM eine aussergewöhnliche, idealtypische Römerstadt aus LEGOSteinen.
Das rund 45 Quadratmeter grosse Mitmachprojekt umfasst mehr als 600’000 Bausteine und über 1’300 einzelne Baumodule. Besucherinnen und Besucher bauen die Stadt während der Ausstellung gemeinsam auf. Anschliessend kann sie wieder zerlegt, sortiert und von Neuem errichtet werden.
Andreas Kunz war innerhalb des Projektteams insbesondere für die Organisation und Logistik verantwortlich. Dazu gehörten die strukturierte Bereitstellung grosser Materialmengen, die Koordination der Abläufe und die Entwicklung eines Systems, mit dem Hunderte Module zuverlässig gebaut, zugeordnet, aufgebaut und wieder eingelagert werden können.
Das Projekt zeigt, was möglich wird, wenn Gestaltung, Wissensvermittlung, Besucheraktivierung und eine sorgfältig geplante Logistik zusammenspielen.
Mit dem Ägyptenprojekt befindet sich ein weiteres museumspädagogisches Mitmachformat in Zusammenarbeit mit EduLUG in Entwicklung.
Die Grundidee: Besucherinnen und Besucher bauen einzelne, überschaubare Modelle aus dem Themenbereich des alten Ägypten. Aus vielen individuellen Beiträgen entsteht im Laufe der Ausstellung eine immer weiter wachsende Gesamtlandschaft.
Denkbar sind unter anderem:
Die einzelnen Bausätze sollen so konzipiert werden, dass bereits Kinder ab etwa fünf Jahren mitbauen können. Abhängig vom Modell beträgt die Bauzeit ungefähr 20 bis 45 Minuten. Die historischen und ausstellungsspezifischen Inhalte werden gemeinsam mit dem jeweiligen Museum oder den zuständigen Fachpersonen entwickelt.
So verbindet das Projekt spielerisches Bauen mit Geschichte, Bildung und einem sichtbaren Gemeinschaftserlebnis.
Jede Ausstellung hat andere Anforderungen. Raumgrösse, Ausstellungsdauer, Besucherzahlen, Zielgruppen, Sicherheitsvorgaben und vorhandene Infrastruktur beeinflussen das passende Konzept.
Deshalb entwickeln wir keine starren Standardlösungen. Wir klären zunächst:
Auf dieser Grundlage entsteht ein Projekt, das gestalterisch, organisatorisch und wirtschaftlich zur jeweiligen Ausstellung passt.
Unsere Konzepte richten sich insbesondere an:
Sowohl mehrmonatige Ausstellungen als auch zeitlich begrenzte Veranstaltungen sind möglich.
Beachten Sie bitte, dass keine Idee innert Minuten umgesetzt ist und kein Projekt in wenigen Tagen geliefert werden kann. Umfangreiche Projekte bedürfen Zeitrahmen von 4 bis 16 Monaten.
Vielleicht gibt es bereits ein Thema, eine Ausstellungsfläche oder eine erste Vorstellung – aber noch kein konkretes Konzept. Gerne entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen eine realisierbare Lösung.
Erzählen Sie uns von Ihrem Projekt, den räumlichen Möglichkeiten und dem gewünschten Zeitraum. Nach einer ersten Besprechung können wir den erforderlichen Umfang und die nächsten Planungsschritte einschätzen.
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